Dooooof doof doof dooooof!

 

Dabei wollte sie doch nur schwimmen gehen...

 

In der Stadt ist man vor Glasscherben nie sicher. Aber das diese sich ausgerechnet in einem Park im Teich befinden, damit konnte ich nicht rechnen. Yuna hatte sehr viel Glück im Unglück. 1cm weiter unten und der 8mm tiefe Schnitt hätte eine Aterie getroffen. 3cm weiter hingen das selbe. Trotzdem. Das Hinterbein bis auf den Knochen durch angeritzt mussten wir Yuna leicht sediert nähen lassen. Die ganze Prozedur ging an ihr vorbei, aber dieser Kragen war für mein Baby die Absolute Hölle. Nachts ist sie aus dem Bett gesprungen und erst dann viel ihr wieder auf das dieses Ding um ihren Hals liegt. Erst als sie anfing zu fiepen hab ich bemerkt das sie genau wie auf dem Foto da stand und sich nicht rührte... Das Ding muss also ab - Frauchen setzt sich an die Nähmaschine und zaubert etwas das die Verband Zerstörungsversuche ins Leere laufen lässt.

 

Mit gestutztem Kragen ging es dann doch... :)

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